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Umweltförderung im Inland – Betriebliche Verkehrsmaßnahmen

 · Reduktion der Luftverunreinigung sowie von klimarelevanten Schadstoffen, Lärm und Abfällen

Anlaufstellen
Förderfähige Maßnahmen

Förderfähige Maßnahmen sind nicht genau definiert. Das entscheidende Kriterium ist das Resultat der Investition, d.h. die Dimension der reduzierten Umweltbelastung.

Kofinanzierungsrate und Bedingungen

max. Förderungssatz:
mit EU-Kofinanzierung bis zu 35%
ohne EU-Kofinanzierung bis zu 30%
Mindestinvestitionskosten sind je nach Förderbereich individuell festgelegt.

Weitere wichtige Informationen

Nur die Reduktion von Umweltbelastungen auf österreichischem Staatsgebiet ist förderfähig.

Titel des Programms (Originalsprache)
Umweltförderung im Inland – Betriebliche Verkehrsmaßnahmen
Form der Förderung

Direkte Beihilfe

Antragsberechtigte
Natürliche und juristische Personen
Rechtsgrundlage
Umweltförderungsgesetz, BGBl. Nr. 185/1993 vom 16. März 1993 in der Fassung des Bundesgesetzblattes BGBl. I Nr. 40/2014, vom 13.Juni 2014; Allgemeine Gruppenfreistellungsverordnung Verordnung (EU, Nr. 651/2014 vom 17. Juni 2014), "De-minimis"-Verordnung (Nr. 1407/2013 vom 18. Dezember 2013), Umweltleitlinien 2014-2020 (Nr. 2014/C 200/01 vom 28.06.2014)
Relevante Links
Betriebliche Umweltförderung im Inland